Kommentar zum Budget 2026
Das Budget 2026 sieht einen Aufwandüberschuss von 72 TCHF vor. Im Vorjahresbudget 2025 war ein Verlust von 1130 TCHF veranschlagt.
Die nachstehende Tabelle nennt die grössten Positionen, die im Budgetvergleich des operativen Erfolges wesentliche Abweichungen aufzeigen (Beträge über hunderttausend Schweizer Franken):
+ Ergebnisverbesserung / – Ergebnisverschlechterung
Betrieblicher Aufwand
Personalaufwand
Generelle Anpassungen
Der Personalaufwand beträgt CHF 12.1 Mio. (Vorjahr: CHF 12.4 Mio.) und somit rund 61% des betrieblichen Gesamtaufwandes. Dieser reduziert sich in absoluten Zahlen trotz Teuerung und Stufenanstiegen gegenüber dem Vorjahresbudget um 2.63% resp. CHF 0.3 Mio.
Den budgetierten Lohnkosten liegt die Annahme eines generellen kantonalen Teuerungsausgleichs von 0.3% für 2026 zugrunde. Massgebend für die tatsächliche Umsetzung wird der Entscheid des Kantonsrates Anfang Dezember 2025 sein, worauf sich die Lohntabellen der Lehrpersonen sowie des Verwaltungspersonals der Schulgemeinde Kreuzlingen verbindlich stützen. Ebenfalls enthalten sind die Lohnanpassungen im Rahmen der kantonalen Vorgaben bei Lehrpersonen sowie individuelle Lohnanpassungen bei den übrigen Mitarbeitenden mit rund 1.0%.
Die Verträge für die Kollektiv-Krankentaggeldversicherung wie auch für die Unfallversicherung können analog den letztmaligen Ausschreibungsbedingungen nochmals um drei Jahre verlängert werden.
Sekundarstufe
Wie bereits im Vorjahr war per Schuljahr 25/26 die Eröffnung einer zusätzlichen Klasse budgetiert, sie erwies sich jedoch als nicht erforderlich. Auf Basis der prognostizierten Schülerzahlen ist auch im Schuljahr 26/27 voraussichtlich kein zusätzlicher Klassenzug nötig – im Gegenteil: Die aktuellen neunten Klassen sind mit einem Klassenzug mehr ausgestattet, als im Folgejahr für die nachrückenden Siebtklässler voraussichtlich erforderlich wäre. Vor dem Hintergrund mittelfristig 2027/2028 steigender Schülerzahlen werden wir sorgfältig prüfen, wie wir diese anspruchsvolle Situation, zunehmend mehr Übertritte in weiterführende Schulen, umsichtig handhaben werden. Dabei wollen wir insbesondere sicherstellen, dass die künftig wieder benötigten Ressourcen erhalten bleiben.
Das frühere Timeout-Angebot wurde per Schuljahr 25/26 eingestellt, da keine Nachfolgelösung gefunden werden konnte. Diesen Umstand haben wir genutzt, um die frei gewordenen Ressourcen in das Kompetenzzentrum Schulsozialarbeit zu überführen und diese Neukonzeption somit abzuschliessen. Durch die Verschiebung resultieren Minderkosten in der «Abteilung» Sekundarschule (Funktion 2130) von rund 180 TCHF.
Im Zuge der Überprüfung der Kostenstrukturen haben wir den Niveauunterricht bereits den aktuellen Schülerzahlen angepasst. Für 2026 ist zudem eine vertiefte Prüfung der Lektionentafel der Halbklassen und der Lektionendotation der Förderklassen vorgesehen. Dabei werden wir sorgfältig abwägen, in welchem Umfang Unterricht in Halbklassen pädagogisch notwendig und organisatorisch sinnvoll ist. Massgeblich berücksichtigen werden wir Klassengrössen sowie besondere Belastungssituationen. Ziel bleibt eine effiziente Mittelverwendung, die gleichzeitig den Arbeitsbedingungen des Lehrpersonals und den Lernchancen der Schülerinnen und Schüler Rechnung trägt.
Derzeit besuchen vier InS-Schülerinnen und -Schüler die Sekundarschulschulstufe in Kreuzlingen. In enger Abstimmung mit der Fachstelle Sonderpädagogik werden hierfür bedarfsgerechte Unterstützungskonzepte erarbeitet, sodass die Jugendlichen individuell durch Klassenassistenzen, schulische Heilpädagogen, und Klassenlehrpersonen begleitet werden können. Der Kanton übernimmt die Personalkosten einschliesslich der Sozialleistungen. Für das kommende Schuljahr ist aufgrund der aktuellen Schülerdaten – Übertritt der sechsten Klassen in die Sekundarschule – ein temporärer Rückgang der InS-Schülerinnen und -Schüler zu erwarten, dies vorbehältlich allfälliger Weg- oder Zuzüge.
Die voraussichtlich geringere Anzahl Klassen, die Umlagerung der Ressourcen des ehemaligen Timeouts in das Kompetenzzentrum Schulsozialarbeit sowie Anpassungen im Niveauunterricht bei kleineren Klassengrössen führen insgesamt zu einer Reduktion des Budgets 2026 um 569 TCHF gegenüber dem Vorjahresbudget.
Schulische Sozialarbeit
Die Schulsozialarbeit haben wir neu organisiert und die entsprechenden Pensen aufgestockt. Dafür wurden die Ressourcen aus dem früheren Timeout in die «Abteilung» Sekundarschule (2130) umgelagert. Aus der bisherigen Schulberatung ist das Kompetenzzentrum Schulsozialarbeit (2192) entstanden, das nun im ehemaligen Timeout-Gebäude beheimatet ist.
Mit erhöhter Präsenz in den Schulzentren tragen wir den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen Rechnung und stärken die direkte Unterstützung für Schülerinnen und Schüler, Mitarbeitende sowie Eltern und Erziehungsberechtigte.
Die daraus resultierenden Mehrkosten belaufen sich auf rund 166 TCHF.
Sach- und übriger Aufwand
Die Ausgaben im Bereich Sach- und übriger Aufwand betragen im Vorjahresvergleich unverändert CHF 2.5 Mio. und entsprechen 12.49% des betrieblichen Gesamtaufwandes.
Material- und Warenaufwand
Die Materialaufwände für Lehrmittel und Büromaterial bleiben auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt sind 505 TCHF veranschlagt.
Nicht aktivierbare Anlagen
Für das kommende Jahr sind Anschaffungen in Höhe von 236 TCHF vorgesehen (Vorjahr: 180 TCHF). Davon entfallen 58 TCHF auf Mobiliar (Vorjahr: 46 TCHF),45 TCHF auf Geräte und 120 TCHF auf Hardware-Anschaffungen.
Für die Schulzentren sind Ersatzbeschaffungen von Schulmobiliar im Umfang von 50 TCHF eingeplant. Zudem werden im Schulzentrum Egelsee Nähmaschinen (zweite Tranche) im Wert von 10 TCHF ersetzt, da ihre Lebensdauer erreicht ist und keine Ersatzteile mehr verfügbar sind. Für die Hauswartung sind 30 TCHF für den Ersatz von Gerätschaften budgetiert.
Die Hardwareanschaffungen belaufen sich auf 120 TCHF (Vorjahr: 99 TCHF). Dabei wird die Nutzungsdauer der Schülergeräte von drei auf sechs Jahre verlängert. Die Geräte werden wir künftig nicht mehr leasen, sondern kaufen. Dadurch fallen in den ersten drei Jahren höhere Anschaffungskosten an, während die Geräte in den folgenden drei Jahren weiterverwendet werden und lediglich Kosten für Ersatzbeschaffungen im Falle von Defekten entstehen.
Im kommenden Jahr sind Software-Erneuerungen vorgesehen. Das bestehende Reservationstool für Hallen- und Schulräumlichkeiten wird durch eine moderne, benutzerfreundliche Plattform ersetzt, welche die Reservation vereinfacht und die internen Abläufe effizienter gestaltet. Zudem ist in der Verwaltung die Einführung eines Dokumentenverwaltungssystems geplant. Für diese Projekte sind einmalige Einführungskosten von 13 TCHF budgetiert.
Ver- und Entsorgung Liegenschaften
Die Energiekosten der Liegenschaften wurden etwas höher budgetiert als im Vorjahr, da im Vorjahresbudget die Verrechnung der zentralen Elektrizitätsversorgung des Bad Egelsees an die Schule (noch) nicht berücksichtigt war. Dank der bereits umgesetzten energetischen Sanierungsmassnahmen sowie stabiler Strompreise belaufen sich die budgetierten Kosten auf 269 TCHF und liegen damit nur geringfügig über dem Vorjahreswert von 235 TCHF.
Dienstleistungen und Honorare
Die Kosten für externe Berater, Honorare und Dienstleistungen belaufen sich im Budget 2026 auf insgesamt 280 TCHF (Vorjahr: 320 TCHF). Sie gliedern sich wie folgt:
- Dienstleistungen: 29 TCHF
Darin enthalten sind Telefonie- und Internetkosten, Porti und Betreibungskosten sowie kleinere Fremdvergaben im Bereich Reinigung und Unterhalt durch die Abteilung Liegenschaften. - Honorare für externe Berater und Fachexperten: 80 TCHF
- Rechtsberatung: rund 25 TCHF
- Begleitung durch das Staatsarchiv Thurgau zur Einführung der digitalen Archivierung gemäss kantonalen Richtlinien: 10 TCHF
- Projekt «Drehscheibe» in Kooperation mit Sportnetz und der Stadt (verlängert um zwei Jahre, Anteil Sekundarschule): 10 TCHF jährlich
- Weitere Kosten für Dolmetscher sowie die begleitete Revision durch die OBT Treuhand AG
- Informatik-Nutzungsaufwand: 102 TCHF (Vorjahr: 96 TCHF)
Die Zunahme hängt mit der fortschreitenden Digitalisierung in Verwaltung und Unterricht zusammen. Zusätzliche Lizenzen, insbesondere für Mitarbeitende und Stellvertretungen, tragen ebenso dazu bei wie der geplante Ersatz des Moduls «Unterricht» von «LehrerOffice». - Sachversicherungen: 54 TCHF
- Reihenuntersuche: 15 TCHF
Baulicher und betrieblicher Unterhalt
Der Kostenvoranschlag für den baulichen Unterhalt (Grundstücke und Gebäude) beläuft sich auf 492 TCHF (Vorjahr: 536 TCHF). In den letzten Jahren wurden sämtliche Sekundarschulzentren saniert. Dies führt zu tieferen Unterhaltskosten.
Die grössten Positionen sind nebst den wiederkehrenden allgemeinen Positionen jene für den regelmässigen Service und den Unterhalt der Schulanlagen:
SZ Remisberg
- Singsaal Bühne: Ersatz Bühnenbeleuchtung 15 TCHF
- Türanpassungen gem. Auflage der Gebäudeversicherung Thurgau 33 TCHF
- Aussenfeld: Ballfangzaun und Basketballkörbe 14 TCHF
SZ Pestalozzi
- Es sind keine grösseren Arbeiten vorgesehen nebst dem generellen Unterhalt und der Wartung.
SZ Egelsee
- Pausenplatz: Verbundsteine erneuern 55 TCHF
- Arena: naturnahe Begrünung und Erneuerung der Sitzgelegenheiten 40 TCHF
- Treppenturm: Aussengeräteabteil 10 TCHF
Dreispitz (50%-Anteil Stadt)
- Es sind keine grösseren Arbeiten vorgesehen nebst dem generellen Unterhalt und der Wartung.
Mieten, Leasing, Pachten, Benützungsgebühren
Die budgetierten Gesamtkosten belaufen sich auf 127 TCHF (Vorjahr: 146 TCHF). Davon entfallen auf die Leasingkosten 104 TCHF (Vorjahr: 127 TCHF). Im Zuge der Überprüfung der Kostenstrukturen haben wir entschieden, die Schüler-Tablets künftig nicht mehr zu leasen, sondern sie zu kaufen. Gleichzeitig wird die Nutzungsdauer von drei auf sechs Jahre verlängert. Dadurch entstehen in der Übergangszeit zwar höhere Anschaffungskosten bei der Hardware, langfristig jedoch Einsparungen. Der letzte Leasingvertrag für Tablets läuft 2027 aus.
Weiterhin beibehalten werden wir hingegen das Leasing sämtlicher Kopiergeräte und Drucker, das sich bewährt hat.
Spesenentschädigungen
Nebst Reisekosten und Spesen für Weiterbildungsveranstaltungen umfasst dieser Kostenbereich insbesondere Exkursionen, Schulreisen, Sommer- und Winterlager sowie Aktivitäten im Rahmen von Projektwochen und weiteren Schulveranstaltungen. Insgesamt sind dafür 416 TCHF budgetiert, was leicht unter dem Vorjahreswert von 436 TCHF liegt.
Diese Gemeinschaftserlebnisse stärken soziale Kompetenzen und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer ganzheitlichen Bildung ausserhalb des regulären Unterrichts.
Abschreibungen
Der Abschreibungsaufwand beläuft sich auf rund CHF 1.4 Mio. (Vorjahr: CHF 1.2 Mio.). In den kalkulierten Abschreibungen für 2026 sind die geplanten Mitteleinsätze für Hochbauten und Mobiliar gemäss Investitionsrechnung berücksichtigt. Die Erstabschreibung erfolgt jeweils im Abschlussjahr des entsprechenden Bauvorhabens.
Finanzaufwand
Für das Jahr 2026 sind 81 TCHF veranschlagt (Vorjahr: 104 TCHF). Dank den positiven Nachholeffekten bei den Steuerveranlagungen und den damit verbundenen höheren Steuereinnahmen war eine höhere Eigenfinanzierung möglich, sodass wir weniger Fremdkapital aufnehmen mussten als ursprünglich geplant.
Bei den Berechnungen haben wir die bestehenden, teilweise sehr vorteilhaften Kreditverträge mit Zinssätzen unter 1% berücksichtigt. Für Neuaufnahmen von Fremdkapital wurde im Budget vorsorglich ein Zinssatz von 1.5% eingesetzt.
Gemäss Prognosen dürften die Fremdkapitalkosten insgesamt auf tiefem Niveau verbleiben, was sich positiv auf die künftige Kostensituation und den Finanzplan auswirkt. Etwas eingetrübt wird diese Einschätzung durch die im Markt spürbar tiefere Liquidität sowie durch verschärfte Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften für Banken, die zu zusätzlichen Kosten bzw. Zinsaufschlägen führen können.
Transferaufwand, Finanz- und Lastenausgleich
Der Transferaufwand sinkt gegenüber dem Vorjahr von CHF 3.7 Mio. auf CHF 3.6 Mio. Dieser Kostenblock setzt sich wie folgt zusammen:
- Beiträge an den kantonalen Finanzausgleich: CHF 2.6 Mio. (Vorjahr: CHF 2.7 Mio.)
- Steuerbezugskosten an die Gemeinden: CHF 0.4 Mio.
- Betriebskostenbeitrag an das Bad Egelsee: CHF 0.3 Mio. jährlich
- Schulgemeindebeiträge an Zahnbehandlungskosten sowie Reihenuntersuchungen: CHF 0.1 Mio.
- Unterstützungsbeiträge an gemeinnützige Institutionen wie die Stiftung Büecherbrugg, die Offene Jugendarbeit Kreuzlingen sowie die Kreuzlinger Museen
- Abschreibung auf den Investitionsbeitrag an das Bad Egelsee mit CHF 0.2 Mio.
Mit steigender Steuerkraft auch infolge Nachholeffekten aus der Aufarbeitung von Steuerveranlagungen geht der Kanton mittelfristig von stagnierenden und längerfristig sogar leicht rückläufigen Belastungen im kantonalen Finanzausgleich für die finanzstarken Zahlergemeinden aus. Unklar bleibt, inwieweit die angekündigte Erhöhung der Schülerpauschalen für Bau- und Infrastrukturkosten im Rahmen der Anpassungen des Raumplanungsprogramms bereits in dieser Prognose berücksichtigt ist.
Es handelt sich um eine bestmögliche Einschätzung, deren Berechnungsgrundlagen ausserhalb unseres direkten Einflussbereichs liegen. Die Beitragskalkulation ist komplex und wird von zahlreichen Parametern beeinflusst – insbesondere von Steuerkraft, Schülerzahlentwicklung, Teuerung sowie der Entwicklung der Normkosten.
Durchlaufende Beiträge
Interne Verrechnungen sind nicht ergebniswirksam. Sie werden durch die entsprechende Position auf der Ertragsseite ausgeglichen.
Betrieblicher Ertrag
Steuern
Der Fiskalertrag für 2026 wird bei einem unveränderten Steuerfuss von 22% mit CHF 19.9 Mio. veranschlagt (Vorjahr: CHF 19.0 Mio.).
Schneller als erwartet treten nun Nachholeffekte bei den Steuereinnahmen ein. Gegenüber dem Vorjahresbudget erhöhen sich die Erträge bei den natürlichen Personen um CHF 0.5 Mio. und bei den juristischen Personen ebenfalls um CHF 0.5 Mio. Diese Effekte sind jedoch überwiegend temporär, da sie vor allem aus der Aufarbeitung von Steuerveranlagungen resultieren.
Für die Finanzplanung haben wir daher etwas vorsichtiger kalkuliert: Der Steuerkraftanstieg gegenüber dem Vorjahreswert wird mit +1.5% tiefer veranschlagt als im Vorjahr (+2.5%). Damit berücksichtigen wir, dass die aktuellen Mehreinnahmen nicht nachhaltig sind und künftige Entwicklungen wesentlich von konjunkturellen Rahmenbedingungen, der Zuwanderung sowie der Stabilität der Steuerbasis abhängen.
Entgelte, Rückerstattungen
Analog zum Vorjahr sieht das Budget Entgelte für Benützungsgebühren aus Hallen- und Raumreservationen für Einzel- und Dauerbelegungen sowie der Parkgebühren in Höhe von 100 TCHF vor.
Liegenschaftserträge
Im Finanzertrag zeigen sich nebst einem geringfügigen Anteil an Zinserträgen auf Steuerforderungen auch die Einnahmen aus Liegenschaftserträgen. Insgesamt sind 2026 Einnahmen von 392 TCHF prognostiziert (Vorjahr: 402 TCHF).
Der Liegenschaftsertrag beläuft sich im Jahr 2026 auf 331 TCHF. Nebst der Primarschulgemeinde belegen die kantonalen Schulen sowie immer häufiger auch Privatschulen Turnhallen während der Schulzeiten. Die Benutzung wird auf Basis der effektiven Belegungszeiten verrechnet.
Ebenfalls enthalten sind die Mieteinnahmen der Hauswart-Dienstwohnungen. Die Mietpreise für die Dienstwohnungen wurden im vergangenen Jahr neu bewertet und marktgerecht angepasst.
Transfererträge
Der Transferertrag wird mit rund CHF 1.3 Mio. veranschlagt. Den grössten Anteil bilden die Einnahmen aus Grundstückgewinnsteuern mit etwa CHF 1.0 Mio., die im Vergleich zum Vorjahr leicht tiefer ausfallen.
Die Direktzahlungen des Kantons an die integrative Beschulung belaufen sich auf 170 TCHF und liegen damit rund 100 TCHF unter dem Vorjahreswert. Der verbleibende Anteil des Transferertrags betrifft die Kostenbeteiligung der Stadt Kreuzlingen am Unterhalt der Anlage Burgerfeld sowie an der Turnhalle Dreispitz.
Durchlaufende Beiträge
Interne Verrechnungen sind nicht ergebniswirksam. Sie werden durch die entsprechende Position auf der Aufwandseite ausgeglichen.